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Fritz Osswald (geboren 1878 in Zürich, gestorben 1966 in Starnberg) war ein Schweizer Maler. Er besuchte zunächst die Kunstgewerbeschule Zürich und die Kunstgewerbeschule München und studierte in den Jahren von 1898 bis 1906 an der Akademie der bildenden Künste München als Schüler von Wilhelm von Diez und Nikolaus Gysis. Ab 1904 war er Mitglied der Münchner Secession und stellte seine Bilder im Glaspalast aus. In den Jahren 1907 und 1908 hielt er sich mit seiner Ehefrau Elsbeth, geborener Leopold, in Italien auf. Der Künstler reiste oft zwischen Italien, Österreich, Niederlande, Schweiz, der Nordsee und Ostsee, und wurde nach einer Ausstellung seiner Werke in der Kunsthalle Darmstadt im Jahre 1913 an die Darmstädter Künstlerkolonie für die Gebiete der Malerei und Flächenkunst berufen. Im Jahr 1918 ging Fritz Osswald in die Schweiz zurück und eröffnete in Horgen am Zürichsee ein Atelier. 1922 ging er zurück nach Starnberg bei München, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1966 ansässig war.

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