Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zum Menü springen

Hugo Vogel (geboren 1855 in Magdeburg, gestorben 1934 in Berlin) war ein deutscher Maler. Vogel studierte von 1874 bis 1880 an der Düsseldorfer Akademie. 1883 beteiligte sich Vogel mit seinen Bildern Luther predigt während der Gefangenschaft auf der Wartburg, sowie Empfang der Refugies durch den Großen Kurfürsten im Potsdamer Schloss an einer Ausstellung der Berliner Akademie. Von 1880 bis 1886 gehörte er dem Düsseldorfer Künstlerverein Malkasten an. Nach einem längeren Aufenthalt in Italien ging er 1886 nach Berlin. Er übernahm dort von 1887 eine Professur an der Berliner Akademie, die er durch die von Anton von Werner 1892 ausgelöste Munch-Affäre verlor. Daraufhin trat er der dem etablierten Kunstbetrieb entgegenstehenden Gruppe der Elf bei. Zudem war er ab 1888 Mitglied des Vereins Berliner Künstler. 1893 ging Vogel nach Paris, um sich bei Jules Lefebvre fortzubilden. Er unternahm ausgedehnte Studienreisen, die ihn nach Spanien, in das nördliche Afrika, Italien, Belgien und in die Niederlande führten. 1900 erhielt er auf der Großen Berliner Kunstausstellung eine große Goldmedaille. Vogel schuf viele große Fresken mit überwiegend geschichtlichen Themen, so in den Rathäusern von Berlin und Hamburg und im Ständehaus in Merseburg. Während des Ersten Weltkrieges begleitete er Paul von Hindenburg von 1915 bis 1917 als dessen Porträtmaler an der Front.

Artikel 1 - 2 von 2

Hugo Vogel

Brief

Datum: 11.03.1917

180,00 € *
Zum Artikel

Artikelnummer: KKS202400698

Hugo Vogel

Brief

Datum: 28.02.1917

180,00 € *
Zum Artikel

Artikelnummer: KKS202400697